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Nach mehreren Jahren der Spekulationen und einem zwischenzeitlichen Projektstopp konkretisieren sich die Pläne von Meta Platforms für eine eigene Smartwatch. Laut einem aktuellen Bericht von Reuters arbeitet der Konzern wieder aktiv an einem Wearable, das noch 2026 vorgestellt werden soll. Damit würde Meta erstmals direkt in den etablierten Smartwatch-Markt eintreten.

Neustart nach Projektstopp

Bereits vor einigen Jahren hatte Meta an einer eigenen Smartwatch gearbeitet. Das Projekt wurde jedoch im Jahr 2022 im Zuge umfassender Sparmaßnahmen und einer strategischen Neuausrichtung vorübergehend eingestellt. Insbesondere die hohen Investitionen in die Reality-Labs-Sparte führten damals dazu, dass andere Hardware-Projekte priorisiert wurden.

Nun scheint das Vorhaben jedoch wieder aufgenommen worden zu sein. Wie Reuters unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, arbeitet Meta intern erneut an einer Smartwatch und strebt einen Marktstart im laufenden Jahr an. Details zum finalen Design, zum Preis oder zum exakten Launch-Zeitpunkt sind bislang nicht offiziell bestätigt.

Metas Strategie

Ein Bericht von CNET ordnet die Pläne strategisch ein: Eine Smartwatch würde das Hardware-Ökosystem von Meta sinnvoll ergänzen. Nach den KI-fähigen Ray-Ban-Smartglasses hat das Unternehmen bereits gezeigt, dass es Wearables nicht nur als Zubehör, sondern als zentrale Schnittstelle für künstliche Intelligenz versteht.

Eine eigene Smartwatch könnte mehrere Ziele erfüllen. Einerseits würde sie Gesundheits- und Fitnessdaten erfassen, was einen etablierten Kernbereich des Marktes darstellt. Andererseits könnte sie als permanente Schnittstelle für Metas KI-Dienste dienen. Sprachsteuerung, kontextbezogene Assistenzfunktionen und die enge Verzahnung mit WhatsApp, Instagram oder dem Facebook Messenger wären naheliegende Integrationspunkte.

Gerade im Wettbewerb um KI-gestützte Alltagsgeräte wäre Meta damit nicht mehr allein auf Smartphones oder Brillen angewiesen, sondern könnte eine zusätzliche, körpernahe Plattform etablieren.

Positionierung im umkämpften Markt

Der Smartwatch-Markt ist stark besetzt. Marktführer wie Apple und Samsung verfügen über ausgereifte Hardware, etablierte App-Ökosysteme und eine starke Markenbindung. Für Meta bedeutet das: Ein reiner Fitness-Tracker wird nicht ausreichen.

Sollte das Unternehmen jedoch seine Stärken im Bereich KI und soziale Plattformen konsequent integrieren, könnte die Uhr einen eigenen Ansatz verfolgen, beispielsweise durch eine besonders tiefe KI-Integration oder neuartige Kommunikationsfunktionen. Frühere Berichte deuteten sogar auf experimentelle Hardware-Konzepte, wie etwa integrierte Kameralösungen, hin. Ob solche Ideen in ein finales Produkt einfließen, ist derzeit offen.

Teil einer größeren Hardware-Strategie

Die Wiederaufnahme des Smartwatch-Projekts ist Teil einer breiteren Strategie: Meta investiert verstärkt in Hardware, um unabhängiger von den Smartphone-Plattformen anderer Anbieter zu werden. Eigene Geräte ermöglichen direkte Nutzerbeziehungen, Kontrolle über Datenflüsse und eine tiefere Integration von KI-Modellen.

Ob die Smartwatch tatsächlich noch 2026 auf den Markt kommt und wie sie sich im Wettbewerb positionieren wird, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Meta scheint entschlossen, sein Wearable-Portfolio auszubauen und die nächste Generation persönlicher KI-Geräte aktiv mitzugestalten.