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Der Entwickler des viralen Open-Source-KI-Assistenten OpenClaw hat sich entschieden, zu OpenAI zu wechseln, um seine Vision von intelligenten Agenten weiterzuentwickeln.

In seinem Blogpost „OpenClaw, OpenAI and the future“ beschreibt Steinberger, wie rasant die Entwicklung seines Projekts in den letzten Wochen verlaufen ist und wie stark die Community darauf reagiert hat. Was ursprünglich als kleines „Spielprojekt“ gedacht war, hat Menschen auf der ganzen Welt inspiriert. Jetzt sieht er den nächsten Schritt seiner Arbeit bei OpenAI.

Warum der Wechsel zu OpenAI?

Steinberger erklärt offen, dass er OpenClaw zwar theoretisch zu einem großen Unternehmen hätte ausbauen können, ihm das aber nicht wichtig war.

„Was ich will, ist die Welt zu verändern, nicht ein großes Unternehmen aufzubauen.“

Er habe mit verschiedenen großen KI-Labors gesprochen und sei zu dem Schluss gekommen, dass OpenAI die schnellste und wirkungsvollste Plattform sei, um seine Ideen von zugänglichen, sicheren und offenen Agenten umzusetzen.

OpenClaw bleibt Open Source

Trotz des Wechsels betont Steinberger, dass OpenClaw weiterhin offen und unabhängig bleiben soll. Dazu arbeitet er daran, das Projekt in eine Stiftung umzuwandeln, die für Entwickler, Hacker und Nutzer weiterhin frei zugänglich bleibt. OpenAI hat sich verpflichtet, das Projekt zu unterstützen, auch in seiner neuen offiziellen Rolle.

In seinem Beitrag schreibt Steinberger, dass das Konzept einer Gemeinschaft, die die Datenhoheit über ihre eigenen Agenten behält, „etwas Magisches” sei. Diese Kultur wolle er auch weiterhin pflegen und nicht durch rein kommerzielle Interessen ersetzen.

Ein Blick auf OpenClaw

OpenClaw ist ein Open-Source-Assistent, der nicht nur reagiert, sondern Aufgaben im digitalen Alltag selbstständig ausführt, beispielsweise E-Mails organisiert, den Kalender plant oder Aktionen in Apps übernimmt.

Das Projekt startete Ende 2025 unter dem Namen Clawdbot, wurde dann mehrmals umbenannt und heißt heute OpenClaw. Innerhalb kürzester Zeit erreichte es über 100.000 „Stars” auf GitHub und erregte enorme Aufmerksamkeit in Entwickler-Communities.

Vision für die Zukunft der Agenten

Steinberger sieht große Möglichkeiten darin, KI-Agenten zu verbreiten, die für jeden, nicht nur für Entwickler, nutzbar sind. Er möchte, dass OpenClaw „sogar meine Mutter verwenden kann“, wie er in seinem Blogpost schreibt. Dafür seien jedoch breitere Forschungsressourcen und Zugang zu den neuesten Modellen nötig, was wiederum eine Zusammenarbeit mit OpenAI erfordere.

Fazit

Der Wechsel von Peter Steinberger zu OpenAI markiert einen bedeutenden Schritt für das Projekt OpenClaw und für Steinbergers persönliche Vision. Er verbindet die Offenheit eines Community-Projekts mit der Reichweite und Forschungsstärke eines der derzeit führenden KI-Unternehmen, während er gleichzeitig die Freiheit und Zugänglichkeit von OpenClaw bewahren will.